Bau eines endgültigen Röhrenverstärkers – Einleitung

Wenn man Musik gerne hat, tolle Boxen schon besitzt, gerne Kram selber baut und nicht zuletzt ein klein wenig am Gear Acquisition Syndrome leidet, kommt man früher oder später auf die Idee, sich einen Verstärker selber zu bauen. Hier und hier habe ich bereits gezeigt, wie man einen exzellenten Transistor-Verstärker für relativ wenig Geld realisiert. Die Monos haben ihren Platz in der Welt gefunden – allerdings nicht bei mir. Man kann auch nicht sagen, dass ich unteramplifiziert wäre – ich nenne einen NAD C372 mein Eigen. Aber irgendwann hört man mal einen Röhrenverstärker und dann ist der Schaden angerichtet. Zurück geht nicht mehr. Nur nach vorne. Ins heilige Land.

Ich will auch mit dieser Artikelserie zeigen, dass es nicht schwierig ist, gute Hifi-Komponenten selber zu bauen.

In dieser Einleitung werden die einzelnen Schritte in kurzer Form dargestellt, die jeweils in späteren Artikeln einzeln vertieft werden. Dabei soll klar werden, worauf man achten sollte und wo etwaige Stolperfallen liegen. Gleichzeitig werde ich meine eigenen Entscheidungen vorstellen und erklären. Dies gibt dem Anfänger gleichzeitig auch ein „Kochrezept“ mit an die Hand, das ohne Hintergrundrecherche nachbaubar ist und auf jeden Fall zum Erfolg führt.

Im Progress der Serie werden die folgenden Punkte alle verlinkt werden.

Schritt 1 – Was brauche ich, was will ich?

An erster Stelle steht die Überlegung, was man überhaupt will.

Welche Röhren?

Welche Betriebsart?

Welche Features brauche ich?

Welche Adressen muss ich kennen?

Schritt 2 – Die Schaltung

An zweiter Stelle steht das Finden einer passenden Schaltung.

Schritt 3 – Auswahl der Bauteile

– Ausgangsübertrager

– Netztransformator

– Koppelkondensatoren (Herstellung guter und günstiger Koppelkondensatoren hier)

– Bauteile der Siebkette

– Widerstände

– Röhren und Zubehör

– Draht, Buchsen, Gehäuse

Schritt 4 – Gehäusebau

…wird hier beschrieben

Schritt 5 – Verkabelung

Schritt 6 – Euphoria

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