Bruschetta

Man sollte wirklich meinen, dass man eine so einfach Sache wie Bruschetta nicht versauen kann. Restaurants nah und fern scheinen zum Gegenbeweis geblasen zu haben. Die Hinweise häufen sich zumindest.

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Um sich in den Besitz von Bruschetta zu setzen, heize man den Grill im Ofen auf maximale Temperatur auf. Derweil muss man sich überlegen, was man genau auf seinem Brot haben möchte: Klassisch wäre mit Tomaten. Dazu würfelt man besagtes Rotgemüse und macht das ganze mit Olivenöl, Salz und Pfeffer an. Eventuellen aussuppenden Sud kocht man schnell auf ein erträgliches Maß herunter und gibt ihn wieder zu den Tomaten. Fertig, kein Zinnober. Ich entscheide mich meistens sogar gegen frisches Basilikum, aber das ginge schon. Alternativ auch sehr lecker sind braun gebratene Pilze mit Salz, Pfeffer und Petersilie. Ich koche einmal einen Schluck Wein und dann einen Schluck Sahne mit den Pilzen ganz herunter und ziehe dann ein kaltes Stück Butter unter. Pilze kommen übrigens warm am besten, die Tomaten plaisieren kalt maximal. So diese harten und fast zwei Minuten in Anspruch nehmenden Aufgaben erledigt sind, schneide man etwa daumendicke Scheiben von einem guten Ciabatta herunter. Diese werden von beiden Seiten unter dem Grill geröstet. Achtung, das geht ziemlich flott, Auge drauf halten. Eine Knoblauchzehe halbieren und in eine Pfütze Olivenöl stellen. Wenn das Brot warm aus dem Ofen kommt, reibt man es mit dem Knoblauch einmal ab. Belag drauf und möglichst sofort essen.

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