Hummus mit Fladenbrot

Ich erlebe es inzwischen häufiger, dass ich arbeitsbedingt schlicht nicht zum Einkaufen komme und dann Sonntags oder spät abends ohne Vorräte dastehe. Eine Sache, die man sich fast immer sehr gut aus dem Hut ziehen kann, ist Hummus mit Fladenbrot (Orginalartikel zu Hummus).

Eine Dose Kichererbsen abtropfen. In einer perfekten Welt würde man die Schalen entfernen, aber wer hat da Lust zu… Zwei Zehen Knoblauch, den Saft einer Zitrone, 50 – 100ml Olivenöl, etwas Joghurt, Salz und Pfeffer pürieren und nach und nach die Kichererbsen zugeben. Je nach Geschmack 2 – 6EL Tahini (geröstete Sesampaste) zugeben. Ich habe noch etwas Pimenton genommen. Pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist – ich mag Hummus seidig glatt. Mit Petersilie und Olivenöl servieren.
Der Teig für das Fladenbrot ist extrem präzise: Mehl mit einer Prise Salz und so viel Wasser anrühren, dass ein gut zu bearbeitender Teig entsteht – ich vermute etwa 50-60%. Ein Fladenbrot ist ca 40 – 50g Mehl. Kurz kneten und ein paar Minuten ruhen lassen. Eine Pfanne trocken erhitzen. Das Brot so dünn wie möglich ausrollen und auf hoher Hitze backen. Ich habe es danach mit Butter abgerieben, weil ich keinerlei Selbstkontrolle habe.

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